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Damen Berichte

Damen: 7er-Liga Süd-West beim SC Neuenheim

Im letzten Turnier der 7er-Liga West ging es für die Spielerinnen des Stuttgarter RC am vergangenen Wochenende nach Heidelberg. Das gesteckte Ziel lautete: Den dritten Platz verteidigen, um in die Meisterrunde einzuziehen. Aufgrund der Spielverlegung von Samstag auf Sonntag, den 24.04.2016 hatten die Stuttgarterinnen nicht genügend Akteure, um wie geplant mit einem zusätzlichen Piratenteam anzutreten.

Stuttgart war zusammen mit Freiburg sowie der RGH und dem HRK aus Heidelberg in eine Gruppe gesetzt worden. Im ersten Spiel gegen den Freiburger RC konnten sich die Stuttgarterinnen mit einem 27:7 durchsetzen. Viel Zeit sich nach diesem Match zu regenerieren bekamen die Spielerinnen jedoch nicht, denn nach nur einer Partie Pause, sahen sie sich der RGH gegenüber. In ihrem zweiten Spiel agierten die Stuttgarterinnen hektisch und zeigten vor allem in der Verteidigungsarbeit Unsicherheiten sowie Abstimmungsschwierigkeiten. Das spiegelte sich im 10:12 Halbzeitrückstand wider. In der zweiten Halbzeit schafften es die Stuttgarterinnen das Spiel wieder herumzureißen und letztendlich mit 22:12 Punkten für sich zu entscheiden. Der letzte Gruppengegner war der HRK. Die Stuttgarterinnen kamen nicht ins Spiel und agierten vor allem an den Kontaktpunkten zu zaghaft und schafften es nicht ihre Angriffe konsequent zu Ende zu spielen. Daraus resultierte eine 48:0 Niederlage.
Mit zwei Siegen aus drei Spielen hatte man sich dennoch für das Spiel um den dritten Platz des laufenden Turniertages qualifiziert. Hierbei ging es gegen den Karlsruher SV. Von Anfang an war klar, dass die beiden Mannschaften sich nichts schenken würden. Die Stuttgarter gerieten jedoch schon früh in Rückstand und hatten erneut Probleme den nötigen Druck in Angriff und Verteidigung aufzubauen. Zwar schaffte man es kurz vor Schluss auf 7 Punkte zu verkürzen, konnte das Spiel jedoch nicht mehr drehen. Somit endete der Spieltag nach der 12:19 Niederlage gegen Karlsruhe auf dem 4. Platz. Trotz der Niederlage zum Abschluss des Turniertages stand aber fest: Stuttgart hatte sich als Tabellendritter für die finale Meisterrunde qualifiziert und damit das minimale Saisonziel erreicht.